| "Brauchen Jungen eine andere Erziehung als Mädchen ?" |
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| Die pädagogische Situation sowohl in Kindergärten wie in Schulen wird immer mehr geprägt durch sogenannte Verhaltensauffälligkeiten bei den Kindern, die Eltern, Erziehern und Lehrern zunehmend Sorge bereiten, wobei ein großer Teil dieser Probleme überwiegend bei den Jungen in Erscheinung treten. Woran liegt das? Haben es Jungen heute schwerer sich zu entwickeln als Mädchen? Der Kongress möchte sich dieser Fragestellung widmen und dabei sowohl auf die individuellen Entwicklungsunterschiede bei Jungen und Mädchen wie auf die pädagogischen Möglichkeiten in Kindergarten, Schule und Elternhaus eingehen. Dabei wird es auch um die Rolle der Väter, männlichen Erzieher und Lehrkräfte im Erziehungsprozess gehen. Ziel des Kongresses ist es, neue Impulse für eine gezielte geschlechterbewusste und -spezifische Bildung im Vorschul- und Schulalter sowie im Elternhaus zu geben. Angesprochen werden mit diesem Kongress Väter, Mütter, Erzieher, Lehrer, Therapeuten, Heilpädagogen und Ärzte. Für die Vorträge haben folgende Dozenten und Buchautoren zugesagt:
12 Seminare und Workshops zur geschlechterspezifischen Pädagogik im Kindergarten- und Schulalter mit ca. 15 Dozenten und Dozentinnen aus verschiedenen Bereichen
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